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Energie
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Bilder der Windräder Bretzenstein und Sassendorf/A> Zeitungsartikel zum Thema Windenergie Bild: Windrad bei Sassendorf PflanzenölSeit ca. 1 Jahr ist eine lokale Agenda21 für die Stadt Ebern bei den Beratungen des RTU das Hauptthema. Der Stadtrat hat im Frühjahr dazu einen Grundsatzbeschluss gefaßt. Im Rahmen dieser lokalen Agenda21 sind bisher von der Verwaltung Daten gesammelt und dem RTU zur Auswertung überlassen worden. Vom RTU wurde daraufhin ein Vortrag zum Biodiesel und pflanzlichen Schmierstoffen veranstaltet. Bei diesem Vortrag konnte das Wissen über Vorteile und Nachteile dieser Energie vertieft werden. Der Unterschied zwischen Rapsmethylester (RME) und kaltgepresstem Pflanzenöl wurde dabei vielen Teilnehmern erstmals bewußt. Solarenergie Seit ca. 1 Jahr ist eine lokale Agenda21 für die Stadt Ebern bei den Beratungen des RTU das Hauptthema. Der Stadtrat hat im Frühjahr dazu einen Grundsatzbeschluss gefaßt. Im Rahmen dieser lokalen Agenda21 sind bisher von der Verwaltung Daten gesammelt und dem RTU zur Auswertung überlassen worden. Vom RTU wurde daraufhin ein Vortrag zur Solarenergie veranstaltet. Als Referent hatten wir den absoluten Fachmann auf diesem Gebiet in Bayern - Herrn Josef Fell aus Hammelburg. Vor vollem Haus (ca. 70 Zuhörer aus allen Gruppen der Bevölkerung) hörten wir ein beeindruckendes Plädoyer für die Notwendigkeit des Einsatzes der Solarenergie. Unser Ziel vom BN Ebern war es gewesen, die kostengerechte Vergütung für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik und einen Unterhaltszuschuss für Solarkollektoren (Brauchwassererwaermung) für den Bereich der Stadt Ebern zu erreichen. Wir vom BN stellten die Thematik allen Stadtratsfraktionen jeweils in einem ca. halbstündigen Gespräch (als Beitrag zur Fraktionssitzung) vor. Ebern ist eine sogenannte B-Gemeinde, d. h. ohne eigene Stadtwerke. In der Sitzung vom 23.10.97 faßte der Stadtrat folgende Beschlüsse: 1. Die Stadt Ebern stellt beim bayerischen Wirtschaftsministerium und bei der Energieversorgung Oberfranken (EVO den Antrag für den Bereich der Stadt Ebern die kostendeckende Vergütung (KV) für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik einzuführen. Beschluß: einstimmig 2. Die Stadt Ebern stellt für das Jahr 1997 10.000DM und für 1998 20.000DM zur Förderung von Solaranlagen zur Brauchwassererwaermung zur Verfügung. Pro Anlage gibt es im Windhundverfahren 750DM als Unterhaltszuschuss. Beschluß: 13 zu 5 Info: Stadtratszusammensetzung CSU 8 SPD 6 FW 4 FDP 1 Junge Liste 1 Die Unterhaltszuschuss-Regelung für die Solarkollektoren gibt es bereits in anderen Gemeinden des Landkreises Hassberge (Königsberg und Pfarrweisach)! Dieser Zuschuß ist zur Unterhaltung der Solaranlagen für die Lebensdauer derselben vorgesehen. Er wird nur zweckmäßigerweise in einer Summe bei der Errichtung der Anlage ausbezahlt. Hinweis: Gemäß dem Handbuch „Die umweltbewußte Gemeinde“ des Bay. Umweltministeriums Band I Abschnitt V Nr.2.3 ist die Verwendung der Konzessionsabgabe nicht zweckgebunden. Es können damit auch energiesparmaßnahmen und regenerative Energien gefördert werden. Für die KV ist nur dann eine Einführung für die Gemeinden ohne eigene Stadtwerke zu erwarten, wenn möglichst viele Gemeinden entsprechende Anträge stellen. Eigenes zum Thema Solarenergie: Im April 1998 konnte man in der Eberner Sparkesse, dem Friedrich-Rückert-Gymnasium und der alten Turnhalle eine Solarausstellung des BN besichtigen. Hierbei war enthalten:
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