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Alte Meldungen der "Aktuelles"-Seite:
Anmerkungen:
Die Meldungen sind so geordnet, dass Sie unten auf der Seite die ältesten von ihnen finden und oben
dementsprechend die als letztes hinzugefügten.
Hinter jedem Artikel finden Sie (wie auf der "Aktuelles"-Seite) die Initialen
des Autoren. Außerdem finden Sie auf dieser Seite noch in Klammer dahinter, wann der entsprechende Artikel von der "Aktuelles" auf diese Seite
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Die Protokolle der älteren Monatstreffen finden Sie hier.
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Am 13. Juni (Junimarkt) veranstaltete der BN Ebern auf dem Marktplatz wieder eine
Fahrradbörse.
Fahrräder und Zubehör, die zum Verkauf angeboten werden sollen, konnten
von 10 bis 12 Uhr abgegeben werden. Der Verkauf lief von 12 bis 16 Uhr. Zwischen
16 und 17 Uhr konnten die nicht verkauften Räder wieder abgeholt werden.
Weitere Infos hierzu finden Sie in der Rubrik
'Verkehr'. - ha (15.09.1999)
- Am 18. März ging ein Schreiben an alle Mitglieder/Förderer raus. Einige der hierbei
erwähnten Punkte:
- Besonders erfreulich ist es, eine Reihe von
Neumitgliedern und -förderern mit diesem Schreiben im Kreise des
Bund Naturschutz Ebern herzlich willkommen heißen zu können.
Einen beachtlichen Zuwachs brachte die Mitgliederwerbung,
die in den Monaten August und September von österreichischen
Studenten im Bereich des Landkreises durchgeführt wurde. Dabei
ergeben sich folgende Veränderungen (siehe Mitgliedertabelle).
- Die Veranstaltungen für 1999 werden in der beiliegenden Übersicht vorgestellt.
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf der einen oder anderen Veranstaltung
treffen würden. Für Aktive weisen wir auf unser monatliches Treffen am
jeweils zweiten Mittwoch eines Monats hin, bei dem anstehende, vor allen lokale,
Umweltthemen besprochen werden. Wir freuen uns über jeden Besuch und
Diskussionsbeitrag.
- Besonders möchten wir noch auf die Auftaktveranstaltung der Stadt
Ebern zur lokalen Agenda 21 am 18. Mai hinweisen.
Damit soll die Bevölkerung zur Mitarbeit an der Erstellung einer lokalen
Agenda aufgerufen werden. Die Agenda 21
geht auf den Umweltgipfel der Vereinten Nationen 1992 in Rio
zurück. Mit der Agenda (lat. was zu tun ist) soll ein Handlungs-
programm für die Zukunft (21 steht für das 21. Jahrhundert) ent-
worfen werden, welches eine "nachhaltige Entwicklung" sichert.
"Nachhaltigkeit" heißt, heute so verantwortungsbewußt zu leben,
dass unsere Kinder und Enkelkinder auch noch eine lebenswerte
Zukunft vor sich haben. Jeder kann sich in einem Bereich einbringen,
der ihn interessiert. Dazu gibt es die Themen Energie, Verkehr-Sied-
lungsstruktur, Natur, Landschaft und Wasser, Abfall, Fremdenverkehr
und einen "Offenen Kreis für Eine Welt".
Der Bund Naturschutz hat großes Interesse an der Erarbeitung der
Agenda für Ebern und bittet auch seine Mitglieder nach Möglichkeit
sich einzubringen.
Ansprechpartner dazu sind: Harald Amon,
Kurt Langer.
- ha (15.09.1999)
- Am 29. November fand der Eberner Weihnachtsmarkt statt. Obwohl dieses Jahr auch am Nebenstand
Glühwein verkauft wurde, ist der BN Ebern mit der Aktion sehr zufrieden.
So konnte der gesammte Vorrat und Glühwein und an Maronen verkauft werden,
was in den Jahren zuvor oft nicht der Fall war. - kl
- Leserbrief zum Bericht vom 27.11. im FT über die Eberner Stadtratsitzung (FT, 5.12.1998) :
"Wie kann ich eine Sache madig machen?" - so könnte man die Zielsetung des Beschlusses zur Entwässerungssatzung in der letzten Stadtratssitzung annehmen. Das Ergebnis ist, dass Besitzer von Eigengewinnungsanlagen zur Wasserversorgung künftig für ihre Wassermenge, die sie im Haushalt nutzen, auch pauschale Gebühr zu bezahlen haben. Damit werden sich Häuslebauer kaum noch solche Anlagen zur Regenwassernutzung, in Form von Zisternen; bauen lassen.
Dabei steht außer Frage, dass mit unseren Trinkwasservorräten sparsam umgegangen werden muss. Nach Angaben des Innenministeriums versorgt sich Bayern zu 95 Prozent aus Grund- und Quellwasser. Ein Wassernotstand ist bei uns in absehbarer Zeit zwar nicht zu erwarten, aber seit 1990 sei landesweit ein Absinken des Grundwasserspiegels beobachtet worden.
So unterstützt das bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen im Leitfaden "Die umweltbewußte Gemeinde" ausdrücklich die Regenwassernutzung und stellt sogar die Forderung: „ Legen Sie ein Förderprogramm auf!" und "Bauen Sie eine Regenwassernutzungsanlage als Musteranlage in einem öffentlichen Gebäude ein!" auf.
Andere Gemeinden im Landkreis Haßberge zum Beispiel fördern den Bau von Regenwassergewinnungsanlagen durch finanzielle Zuschüsse.
Die Vorteile von Regenwasserzisternen sind vielfältig.
Sie reduzieren bei starken Regenfällen die Stoßbelastung der Kanalisation und der Kläranlage.
Der Waschmittelverbrauch kann durch den Einsatz von kalkfreien, weichem Regenwasser für das Wäschewaschen auch reduziert und somit die gewässerbelastung verringert werden.
In der Literatur werden 20 - 30 Jahre als Armortisierungszeitraum für eine solche Anlage genannt. Somit steht die Umweltvorsorge an erster Stelle, finanzieller Nutzen ist nicht zu erwarten.
Die wenigen Anlagen, die vorhanden sind bzw. in den nächsten Jahren erstellt werden, stellen sicherlich keine Gefahr für ein Ansteigen der Wassergebühr dar. Gemeinden, wie die Stadt Ansbach, haben bei der Erstellung der Satzung dazu noch vorgesorgt, indem sie geschrieben haben, dass für Eigengewinnungsanlagen "vorübergehend" keine Abwassergebühren zu entrichten ist. So kann bei sehr starken Ansteigen der Zahl der Anlagen später gehandelt werden.
Im Januar 1997 hat sich der Stadtrat den Zielen der "Nachhaltigkeit" der AGENDA 21 verschrieben. Diese Ziele werden aus Gründen einer anzuzweifelnden "Gerechtigkeit" plötzlich links liegen gelassen. Aber der niedriger angesetzte Betrag von 12 statt 18 cbm pro Jahr/Person stellt keine ausreichende "ökologische Komponente" dar. Gefordert wäre eine positive Entscheidung für die Regenwassernutzung ohne Abwassergebühr, die den Bauherren einen finanziellen Ausgleich gewährt hätte. Die Bürger hätten klar die Richtung auf eine nachhaltige Zukunft erkannt.
So aber werden möglicherweise viele Bauherrn die negative Zielsetzung der Stadt Ebern zur Regenwassernutzung zum Anlass nehmen und solche für unsere Natur wichtigen Bauvorhaben unterlassen.
- ha (15.09.1999)
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Am Karsamstag (3.4.99) wurde der Amphibienschutzzaun bei Gemünd abgebaut. Bei Auswertung
der Listen ergab sich für die Statistik ein sehr positives Ergebnis: Mit 1337 über die
Straße gebrachten Tieren waren es die zweitmeistens seit Aufbau des Zaunes (1993: 1403).
Die gesamte Statistik finden Sie hier.
- kl (01.08.1999)
- Windkraft - ja oder nein?
Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundes Tages hat als Zielvorgabe eine
Senkung des CO²-Ausstosses um 25-30% beschhlossen Zum erreichen dieses Ziels gehört auch der konsequente
Ausbau regenerativer Energiesysteme, wie die Windkraft.
Auch die Planung einer Windkraftanlage in der Nähe Eberns ist in der Diskussion.
Deswegen veranstalltet der BN Ebern in Zusammenarbeit mit VHS Ebern am Montag, dem
22. Februar 1999 um 19.30 Uhr einen Vortrag (von Wolfgang Degelmann der BN Kreisgruppe Hof) in den Frankenstuben in Ebern. - ha (19.3.1999)
- Bilanz des Apfelfestes 1998 (FT, 6.11.1998):
Bei der Preisverteilung zum Streuobst-Quiz zogen Karin Rüdiger und Harald Amon ein kurze Bilanz zum Apfelfest, das am Oktobermarkt im Rathaus stattgefunden hatte. Besonderer Dank galt den zahlreichen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Wegen den positiven Rückmeldungen ist das nächste Apfelfest am Oktobermarkt 1999 schon fest eingeplant.
Die gleichzeitig im der Rathaushalle stattfindende Ausstellung des Fotocreativkreises wurde als "gegenseitig bereichernd" bezeichnet. Die Besucher nutzten die Möglichkeit beide Veranstaltungen zu besuchen.
Die Apfelausstellung, organisiert von Eugen Scherer und Karl Weier, zeigte wieder über 30 verschiedene heimische Apfel- und Birnensorten, die namentlich ausgeschildert waren. Viele interessierte Besucher brachten ihre Obstsorten mit, um sich hier die Sorte benennen oder Tips geben zu lassen. Im Rathaushof waren überwiegend jugendliche Helfer den ganzen Tag dabei frisch gepressten Apfelsaft derzustellen. Die Nachfrage war so groß, dass über 100 Liter an den Mann gingen.
Eine große Auswahl von verschiedenen frischen Apfelkuchen gab es wieder an der Kaffeetheke. Bereits gegen 17.00 Uhr waren alle Bleche geleert. Zahlreiche Besucher informierten sich auch in der kleinen Ausstellung über die Bedeutung des Streuobstbaus für den Naturschutz und zum L.E.A.D.E.R. - Projekt, einer Schnittpflege von Obstbäumen, des Landkreises. Motiviert wurden sie durch das ausliegende „Streuobst-Quiz", zu dessen Lösung die Texte durchgearbeitet werden mussten.
Von den 75 Teilnehmern hatten 64 alle Antworten richtig gelöst. So hatten sie festgestellt, dass eine Anpflanzung hochstämmiger Obstbäume als „Streuobst-
bestand" bezeichnet wird, im Rathaushof ein Birnbaum steht oder man aus einem Zentner Äpfel etwa 30 - 40 Liter Saft erhält. Der dreijährige Leonard Först betätigte sich dann bei der Ziehung der Gewinner als Glücksbringer.
Jeweils einen hochstämmigen Apfelbaum der Sorte "Roter Boskoop" gewannen:
Fabian Leutheuser (Memmelsdorf), Hildegunde Frank (Ebern) und Gaby Genslein (Ebern). Der vierte und fünfte Preis, jeweils eine Becherlupe, gingen an Stefan Müller (Ebern) und Judith Brunner (Ebern).
- fa (06.02.1999)
- Zeitungsveröffentlichungen des BN (Ende Oktober 1998):
Laubsauger: eine herbstliche Umweltplage
Kaum fällt das Herbstlaub, lärmen sie wieder in Park und Garten: die Laubsauger und Laubbläser. Wo früher ein Rechen genügte, sind heute Blasturbinen und Laubsauger am Werk. Doch diese bequemen Gartengeräte schädigen nach Meinung des Bundes Naturschutz Kreisgruppe Haßberge Umwelt und Gesundheit durch Lärm und Schadstoffe und stören den Naturhaushalt. Diese Geräte werden vom Umweltbundesamt sogar als „starke Umweltbelastung" eingeschätzt.
Gerade die Boden-Biologie wird durch Laubsauger gravierend beeinträchtigt, warnt der Bund Naturschutz. Die lauten Ordnungshalter saugen mit den welken Blättern auch Kleintiere wie Spinnen und Insekten auf, häckseln und töten sie dabei. Außerdem zerstören sie Pflanzensamen. Da die abgesaugten oder mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 220 km/h weggeblasenen Blätter und Äste nicht mehr auf dem Boden verrotten, wird die Humus und Nährstoffbildung behindert. Die am Boden lebenden Kleintiere wie Würmer, Insekten, Spinnen und Kleinsäuger verlieren Nahrung und Lebensraum. Dem Boden wird die Deck-Schicht geraubt, die ihn vor Austrocknung und bei extremer Kälte schützt.
Als "eine erhebliche Lärmbelastung für alle Anwohner" bezeichnet die Verbraucherzentrale diese Geräte. Denn bei einem Schallpegel von bis zu 115 Dezibel - das entspricht dem Krach eines Preßlufthammers - werden vor allem die Nachbarn belästigt und die Gesundheit der Benutzer geschädigt.
Dazu weist der BUND daraufhin, dass die Laubsauger und -blaser, die von einem 2-Takt-Verbrennungsmotor angetrieben werden, mehr als ein Drittel des Kraftstoffes unverbrannt als giftige Kohlenwasserstoff-Dusche in die Umwelt versprühen. Sie gefährden damit die Gesundheit des nur wenige Zentimeter entfernten Bedieners.
Deshalb empfiehlt der Bund Naturschutz Haßberge zu Rechen und Harke zu greifen, die ganz ohne schädliche Emissionen auskommen. Das welke Laub sollte unter Gehölz und auf Beete verteilt werden, wo es während des Winters langsam verrottet, Boden und Kleintieren als Schutz dient und im Frühjahr als natürlicher Dünger in den Boden eingearbeitet wird.
- ha (5.12.1998)
Viele Igel unterwegs -
Bund Naturschutz informiert
Herbstzeit ist Igelzeit: Immer öfter laufen diese possierlichen Tiere über den Weg,Viele Tierfreunde wollen die Tiere mitleidsvoll vor der grimmigen Kälte des Winters im warmen Haus schützen. Dies bestätigten Tierärzte dem Bund Naturschutz Ebern, die von zahlreichen Igeln berichten, die dann zur Untersuchung vorbei gebracht werden. Dabei sollte einiges beachtet werden:
Es dürfen allenfalls hilfsbedürftige Tiere, die durch „Tagaktivität" auffallen und sich kaum einrollen, vorübergehend aufgepäppelt werden. Dazu zählen im November Jungtiere, die weniger als 500 Gramm wiegen. Diese sind in Nestnähe erst einige Stunden zu beobachten, um festzustellen, ob sie wirklich mutterlos sind. Bei milder Witterung können Igel noch kräftig zulegen und so ihr Winterschlafgewicht erreichen.
Forschungen haben gezeigt, dass behütete Igel wesentlich weniger widerstandsfähiger sind als jene Artgenossen, die den Winter im Freien verbringen. Deshalb sind tatsächlich nur kranke und untergewichtige Igel den Winter über zu beherbergen. Im klaren sollte sich jeder über den erheblichen Aufwand an Mühe und Zeit sein, den er bei einer winterlichen Beherbergung hat.
Die Naturschützer schlagen deshalb vor, die Gärten igelfreundlich zu gestalten.
Für den Tag- und Winterschlaf benötigen die Igel geeignete Verstecke. In einem ruhigen Randbereich des Gartens könnte man einen Igel-Bungalow bezugsfertig herrichten: Eine Holzkiste auf den Kopf stellen, ein Seitenteil als Eingang herausbrechen, Stroh oder trockene Blätter einstreuen und die Kiste dann mit Zweigen und viel Laub abdecken. Es ist darauf zu achten, dass der Eingang dabei zugänglich bleibt.
Für Winterschläfer reicht auch oft ein großer Laubhaufen. Im Frühjahr können die Blätter dann als Mulchmaterial verwendet werden, Viel Laub unter Hecken und Büschen ist immer gut. Einfacher sind Gartenabfälle nicht zu entsorgen.
Auf chemische Spritzmittel ist zu verzichten!
Unglücksfallen wie Gartenteiche , Gruben und Kellerschächte sollten unbedingt über flache Ufer und Ausstiegsrampen verfügen oder vergittert sein. Sie können wie Rattenfallen und Vogelnetze unbeabsichtigt Igel töten.
Nachts geht der Igel auf Nahrungssuche. Wichtig sind für ihn Schlupflöcher und Zaundurchlässe zu den Nachbargrundstücken.
Igel fühlen sich auf naturnahen Flächen heimisch. Dort kann der Gartenbesitzen das Verhalten des nützlichen Tieres dann beobachten. - ha (5.12.1998)
- Dank der überaus erfolgreichen Aktion zur Werbung von Mitgliedern und Förderern konnte die Kreisgruppe Hassberge des Bund Naturschutz Ende August in Haßfurt ihr 1000. Mitglied begrüßen. Udo Stöffler, Bankkaufmann aus Haßfurt, engagiert sich hauptsächlich im Sportbereich und kam durch
seine Söhne, die sich bereits für den BN einsetzten, zum Naturschutz. Das Bild zeigt ihn mit Dietmar Will (BN Geschäftsstelle - ganz links), seinen Söhnen und den 5 Mitgliedswerbern des BN (rechts) - dw (30.11.1998)
- Im Zuge dieser Werbeaktion wurden in den zweiten Septemberwoche auch im Gebiet der Ortsgruppe Ebern 106 Mitglieder geworben. Von diesen sind über die Hälfte Fördermitglieder. - ha (30.11.1998)
- Am 29. November findet der Eberner Weihnachtsmarkt statt. Wie jedes Jahr ist hier auch
dieses Mal der BN Ebern wieder mit einem Stand vertreten. Hier bekommen Sie Auskünfte zum
Verein, Mitgliedsanträge und Ökoprodukte (wie die allseits beliebte 'Emil - Flasche').
Unser Stand befindet sich auch dieses Jahr vor der 'Apotheke am Grauturm'.
- fa (1.12.1998)
- Planungen für unsere Homepage: Als nächstes haben wir vor ein Gästebuch einzurichten,
in dem uns die Besucher der Homepage Anregungen, Kritiken, aber hoffentlich auch Lob aussprechen können. - fa (26.11.1998)
- Die "Lokales"-Seite wurde erweitert: Jetzt finden Sie hier auch Informationen zum Eberner Heimatmuseum.
Wir werden auch in Zukunft weiter daran arbeiten, auf dieser Seite so eine Art kleine Informationssammlung über Ebern aufzubauen (zusätzlich zur offiziellen Homepage). - fa (5.11.1998)
- 2 aktuelle Termine:
Am 24. Oktober findet unsere Gartenholzaktion statt. Falls Sie im Eberner Stadtgebiet wohnen und wir auch ihr
Gartenholz abholen und zur Kompostieranlage am Lindenhof bringen sollen, schicken Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen an unter 09531/1737.
Ebenfalls am 24. Oktober findet unsere Heckenpflegeaktion in der Nähe des Freibades statt. Wir treffen uns um 9:30 Uhr an der Eisenbahnbrücke in der Nähe der Araltankstelle. - fa (25.10.1998)
- Das Apfelfest findet am 11. Oktober im Eberner Rathaus und (bei schönem Wetter) im Rathaushof statt.
Bei diesem Fest handelt es sich wie jedes Jahr um eine Ausstellung. Außerdem bieten wir frisch gepressten Apfelsaft,
Bestimmung verschiedener Apfelsorten und mehrere Variationen von Apfelkuchen an.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei! Am gleichen Tag findet in Ebern nämlich auch noch
der Oktobermarkt und im Rathaus noch eine Ausstellung des Fotokreativkreises statt.
Sie sehen - ein Besuch lohnt sich! - fa (11.10.1998)
- Das Ortsgruppenfest findet auf einen Vorschlag von Kreisgruppenvorsitzenden Herrn Mandery im Schulgarten des Friedrich-Rückert-Gymnasiums Ebern,
den er als dortiger Lehrer betreut, statt; und nicht, wie in den letzten Jahren, am Weißfichtensee.
Das Fest ist am 13.September von 14 bis 17 Uhr geplant. Auch Gäste sind natürlich herzlich willkommen sind.
Es soll zum gemütlichen Zusammensitzen der Mitglieder, aber natürlich auch der Gäste dienen. Diese sollen mit Hilfe von Pinnwänden außerdem über uns und unsere Aktionen informiert werden.
Getränke verkaufen wir zum Selbstkostenpreis; für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.
Also schauen Sie doch einfach mal vorbei! Zum Schulgarten des Eberner Gymnasiums gelangen Sie durch die Einfahrt an der Hauptschule gegenüber dem Sportheim (beschildert)- fa (15.9.1998)
- Am Sonntag, dem 9. Juli fuhren wir mit dem Zug nach Neumarkt zur Landesgartenschau.
Trotz des, schon am Morgen anhaltenden, schlechten Wetters, nahmen über
35 Personen an der Fahrt, die schon um 7.38 in Ebern startete und erst
12 Stunden später (19.31) endete, teil.
Die Ankunft in Neumarkt erfolgte um 10 Uhr bei gießendem Regen. Trotz
des Wetters gingen die meisten Teilnehmer den Weg zur Landesgartenschau
ca. 45 Minuten per Fuß. Dort wurde von den meisten erst einmal eine Pause
im Eingangsgebäude eingelegt. Nachdem es aber auch nach längerer Zeit
nicht aufhörte zu regnen, begab man sich trotzdem auf dem Weg.
Besonders vom Energiesparhaus und dem Infostand des Bund Naturschutz
waren die Besucher begeistert. Der BN Kreisgruppe Neumarkt hat für
die Landesgartenschau extra ein Holzhaus in Wabenform errichtet und
informierte dort sehr
anschaulich über die Lebensweise von Wespen, Hornissen und Wildbienen.
Um 14 Uhr wurde dann auch das Wetter besser und die Sonne
kam hervor. Den Weg zurück zum Bahnhof verbanden einige Teilnehmer mit
einem Besuch im ortsansässigen Modelleisenbahnmuseum. Auf der Rückfahrt
kam es zu kleinen Komplikationen, da wegen Hochleitungsschäden ein Zug
ausfiel und der nächste so bis Nürnberg ziemlich voll war. Dennoch kamen
alle Teilnehmer um halb acht wieder wohlbehalten und mit der Erinnerung
an einen schönen Tag im Eberner Bahnhof an. - fa, ha (1.9.1998)
- Seit Juni sind Sodawasseraufbereiter, für welche sich auch der BN Ebern einsetzt, im
"Reformhaus Stang" am Marktplatz in Ebern erhältlich. Natürlich bekommen Sie hier auch
die Nachfüllpatronen für die Geräte. - ha (2.8.1998)
Wollen Sie zu einem dieser Themen noch mehr wissen?
Dann schreiben Sie uns doch einfach eine E-Mail!
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